Es ist schon cool, wenn uns das deutsche Rapper-Duo O'Bros in einem Video persönlich grüsst, aber noch cooler: Jesus begegnet uns persönlich. Das durften wir bei Sola Pradella 2025 erleben. Die zwei Wochen mit 75 Teilnehmern, über 20 Leitern und zwei engagierten Küchenteams waren voller Erlebnisse. In den Stillen Zeiten und Andachten beschäftigten wir uns mit herausfordernden Texten, die zeigten, dass ein Leben mit Gott «underrated» wird und wie Gott wirklich ist.
Laura Schindler war als Leiterin dabei im Sola Pradella. laura.schindler04@gmail.com
Die O’Bros veröffentlichten ein Album im Jahr 2023 unter demselben Namen. Als wir sie über Instagram nach einem Grusswort fragten, staunten wir nicht schlecht über das tolle Video, welches wir erhielten. Über die Videos von unserem persönlichen Videografen im Leiterteam durften wir auch immer wieder staunen. Wer einen Blick in unser Sommerlager werfen möchte, darf gerne unseren Account aufsuchen.
Nicht nur professionelle Videos, sondern auch ein professioneller Podcast wurde im Sola dieses Jahr produziert. Wir luden unsere Teens ein, den Tag zusammenzufassen oder auch mit uns über tiefe Themen zu sprechen. Unter anderem redeten wir über Sport, Social Media und unsere Zeit mit Gott. Der Podcast läutete immer ein mit dem Intro: Solala – Lachen, Labern und Late-Night-Talks. Das fasst gut zusammen, wie es jeweils zu und her ging. Für alle neugierigen Hörerinnen und Hörer: Die Episoden sind unter «Solala – der Sola Pradella Podcast» auf Spotify zu finden.
Auch ein paar Gäste haben zu uns ins Engadin gefunden. Als ganzes Sommerlager durften wir an der Weltreise von OM teilnehmen und wurden mitgenommen in eine eindrückliche Simulation. Das Team erzählte uns von wahren Lebensgeschichten und forderte uns heraus, in dieser Welt ein Licht zu sein. Wir bewegten uns dabei durch verschiedene Räume unseres Lagerhauses und lauschten gespannt den Geschichten. Besonders im engen und stickigen Schuhraum wurde man sich der unangenehmen und traurigen Realität bewusst, in der verfolgte Christen leben. Ein Erlebnis, das nicht so schnell vergessen wird.
Nebst all dem spannenden Programm und dem Sport war jedoch Gott im Zentrum. Wir erlebten ihn unter anderem durch seine Bewahrung. Wir hatten wenige Verletzungen. Besonders waren auch die Bekehrungen, die wir feiern durften. Teilnehmer erzählten ihre Zeugnisse, wie Gott sie durch schwierige Zeiten im Leben getragen hat. Für diese zwei Wochen möchten wir Gott nicht unterschätzen und ihm danken.