Jesus Generation FEG Jugend – Camp25

Wir sind Könige und Priester. Wir sind «Jesus Generation». Unter diesem Motto verbrachten rund 170 junge Erwachsene vom 4.–10. Oktober das FEG Jugend Camp25 in der Toskana. Neben viel Sonne, Spass, Sport und Action erlebten wir, was es heisst, Jesus Generation zu sein, und tauchten ein in die Stiftshütte des Alten Testaments.

Am Samstag, 4. Oktober, war es endlich soweit: Das Camp25 startete! Ich war ziemlich nervös. Würde alles klappen? Würde das Wetter halten? Alle Teilnehmer kommen können? Wieder einmal mehr zeigte sich für mich, dass Gott da ist und alles in seiner Hand hält: Keine grösseren Zwischenfälle, top Wetter, keine kurzfristigen Abmeldungen, keine Unfälle. Danke Jesus!

Fun

Von der «Mose Generation» lernen...

Um Gottes Präsenz ging es auch inhaltlich in dieser Woche. Unser Plenarraum war ein Zelt, das im Stil der Stiftshütte aufgebaut wurde. Wir lernten direkt von der «Mose Generation» und schnell wurde uns klar: Wir sind nicht besser als das Volk Israel damals, auch wenn wir beim Bibellesen oft denken, dass wir doch so anders gehandelt hätten.

Plenum

... «Jesus Generation» zu sein

Wir sind die «Jesus Generation» und deshalb sahen wir uns in dieser Woche anhand der Gegenstände der Stiftshütte die Grundlagen der Nachfolge an:

  • An der Bundeslade hörten wir durch Lesungen immer wieder Gottes Wort.
  • Der Leuchter signalisierte, dass Gott immer da ist.
  • Am Reinigungsbecken durften wir täglich unsere Tauferinnerung abholen.
  • Am Brandopferaltar gaben wir unsere Sünden ab.
  • Am Schaubrottisch feierten wir Abendmahl.
  • Am Räucheraltar versinnbildlichten wir uns durch Weihrauch, dass unser Gebet zu Gott aufsteigt.
Sascha Ernst

Dabei wurde es auch ganz praktisch mit Gebet für verfolgte Christen, einem Vergebungsweg, Worship oder den ermutigenden Inputs von Sacha Ernst.

Spass, Strand und Spikeball

Und auch neben den Plenaren gab es allerhand zu erleben. Fahrradtour, baden in einer Therme oder River Canyoning waren absolute Highlights. Und auch der Sport kam nicht zu kurz. Neben einem Campturnier am Samstag fand auch ein Spikeball- und ein Volleyballturnier statt. Und auch dazwischen traf man sich für sportliche Betätigungen zum Morgensport oder tagsüber am Strand. Dazu gab es auch Workshops zu allen möglichen Themen. Menschenhandel, 3. Mose, Realtalk zweier Singles über ihr Liebesleben, Symbolik und Taufe sind nur einige der Themen, die vertieft wurden. Ausserdem gab es kreative Workshops mit Tanz, Siebdruck oder Lederarmband basteln.

Simeon Bürki

Es war unglaublich schön zu sehen, wie die Workshops genutzt wurden und daraus auch wieder neue Begegnungen und Gespräche entstanden. Dazwischen genossen wir das Wetter am Strand, vertieften das Gehörte in Kleingruppen, kochten gemeinsam, spielten Spiele, lachten viel...

(M)ein persönliches Highlight

Wenn ich ehrlich bin, gibt es so einige persönliche Highlights, die ich hier auflisten könnte. Die Gemeinschaft, die Workshops, die Kleingruppenzeiten, die Mitarbeiter, das Spikeballturnier... Ein ganz spezielles Highlight ist und bleibt für mich aber einfach meine Kollegin und meine Kollegen aus dem Kernteam, Andrea Fuhrmann, Jonas Eggenberger und Samuel Siegenthaler: Es war ein absolutes Privileg, mit euch diese Woche vorzubereiten, durchzuführen und eine so tolle Zusammenarbeit mit euch zu erleben. Deshalb ganz persönlich an dieser Stelle: Danke! Wenn ich an das Camp25 denke, verspüre ich einfach eine riesengrosse Dankbarkeit. Dankbarkeit für all die jungen Erwachsenen, Mitarbeiter, Gott, Gemeinschaft. Ja, es gäbe noch so viel zu erzählen, aber ich schliesse lieber mit einem kleinen Erlebnis, das ein Teilnehmer mit uns geteilt hat und das Camp für mich treffend zusammenfasst: «Gott brachte mir so viel Freude. Ich kann es noch gar nicht richtig in Worte fassen.»