Der Kandidat
Dr. Bernhard Maria Pepperl, geboren 1954 in Mannheim-Sandhofen, ist ein echtes Mannheimer Original – verwurzelt, bodenständig und geprägt von einer Familie, die für Unternehmergeist und Heimatliebe steht. Sein Onkel war Mitbegründer von Pepperl & Fuchs, jenem Mannheimer Weltunternehmen, das bis heute industrielle Innovation und regionale Erfolgsgeschichte verkörpert. Nach dem Abitur am Englischen Institut Heidelberg führte ihn sein Weg über die Ausbildung zum biologisch-technischen Assistenten in die Tumorforschung an der Universität Heidelberg. Dort studierte er anschließend Zahnmedizin, promovierte magna cum laude über Oberflächenrezeptoren von Tumorzellen und veröffentlichte seine wissenschaftlichen Arbeiten in amerikanischen Fachjournalen. Nach Jahren als Assistenzzahnarzt und Lehrassistent gründete er 1989 seine eigene Praxis in Mannheim – und führte sie erfolgreich über drei Jahrzehnte, bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2024. Heute widmet er sich mit derselben Präzision, Hingabe und Fürsorgementalität der Politik. Pepperl ist Bezirksbeirat in seinem Heimatort Sandhofen und setzt sich dort unermüdlich für die Bürger ein. Sein Schwerpunkt: Gesundheit, Versorgungssicherheit und der Schutz unserer regionalen Natur. Als leidenschaftlicher Jäger steht er für verantwortungsvolle Hege und gelebten Heimatschutz. Bernhard Pepperl ist verheiratet. Seine Frau steht politisch an seiner Seite. Beide teilen die Überzeugung, dass Deutschland eine politische Erneuerung braucht – getragen von Mut, Charakter und konsequenter Bürgernähe. Mit seiner Erfahrung als Arzt, Forscher und erfolgreicher Unternehmer im Gesundheitswesen bringt Dr. Pepperl genau das mit, was unsere Zeit verlangt: Klarheit, Integrität und den festen Willen, für Mannheim und unser Land Verantwortung zu übernehmen.
Mannheim Nord
Mannheim-Nord ist kein gewöhnlicher Wahlkreis. Hier treffen industrielles Erbe, gewachsene Arbeiterstadtteile wie Waldhof, Schönau und Sandhofen und der harte Alltag einer Stadt im Wandel aufeinander. Hohe Lebenshaltungskosten, steigende Energiepreise, marode Infrastruktur und die Folgen unkontrollierter Migration belasten die Menschen wie kaum anderswo. Viele fühlen sich seit Jahren von Stuttgart übergangen – und von Berlin bevormundet. Gerade hier entscheidet sich, ob Politik wieder für die Menschen gemacht wird, die morgens in die Schicht fahren, ihre Familien durchbringen und sich ein sicheres, bezahlbares Leben wünschen. Die AfD ist die einzige Kraft, die die Probleme im Norden klar anspricht: den geplanten Gasnetz-Abbau, der Zehntausende Haushalte ins Kalte schicken würde; die zunehmende Unsicherheit in unseren Vierteln...und eine Stadtpolitik, die Geld verschwendet, statt die Bürger zu entlasten. Während SPD und Grüne sich seit Jahren gegenseitig blockieren, setzt die AfD auf einfache Grundsätze: Sicherheit, Bezahlbarkeit, Nähe zu den Bürgern – und keine neuen Belastungen für die Menschen. Genau deshalb gewinnt sie hier wieder an Stärke – weil sie sagt, was viele denken, und tut, was andere seit Jahren versprechen. Mannheim-Nord hat 2016 gezeigt, dass dieser Wahlkreis ein blaues AfD-Wunder erleben kann. Die AfD ist im Norden tief verankert. Sie kennt die Quartiere, die Sorgen, die Realität. Und sie hat mit Dr. Bernhard Pepperl einen Kandidaten, der hier geboren wurde, hier lebt und hier kämpft. Mannheim-Nord will Veränderung – und wir werden dieses Direktmandat zurückholen. Für unsere Stadt. Für unsere Heimat. Für Monnem.
Aus dem Volk für das VoLk
Dr. Bernhard Pepperl, geboren in Sandhofen, bis dato in Mannheim zuhause. Ein Mann aus dem Volk – für das Volk. Vier Jahrzehnte Patientenkontakt haben ihn gelehrt, was Ursache und Symptom von schmerzhaften Problemen sind. Jetzt bringt er seinen analytischen Blick als Arzt in die Politik ein. Mit Herz, Verstand und Haltung – für Mannheim, für Baden-Württemberg. Und mit diesem Blick erkennt er: Nur die AfD kann Deutschland noch retten!
Deutschland Steckt in der Krise
Bevor wir über Lösungen sprechen, braucht es eine ehrliche Bestandsaufnahme. Ein Land kann man nicht reparieren, wenn man die Schäden verschweigt. Ein Mechaniker, der nicht weiß, wo es kracht, kann nichts richten – und genauso steht Deutschland heute da.
Die Aufgabe der AfD und von Dr. Bernhard Pepperl ist es, diesen ungeschönten Blick auf das Gebäude unseres Landes zu werfen, damit deutlich wird, wo wir endlich ansetzen müssen. Eins ist aber nicht erst seit gestern klar: Deutschland steckt in der größten Krise seit Ende des Zweiten Weltkrieges.
Kollaps des Gesundheitssystems
Das deutsche Gesundheitswesen läuft im roten Bereich: Kliniken kämpfen mit Personalmangel, geschlossene Stationen und drohenden Insolvenzen. Die Krankenhausreform der abgewählten Ampel hat die Lage weiter verschärft, weil ausgerechnet die Beiträge der gesetzlich Versicherten in Milliardenhöhe den Umbau finanzieren sollen – obwohl die Kassen schon heute ächzen. Gleichzeitig steigen die Ausgaben für die Versorgung Hunderttausender Flüchtlinge aus der Ukraine, von denen ein Großteil seinen Lebensunterhalt über Bürgergeld und Sozialleistungen bestreitet – zusätzliche Milliardenbelastungen für Krankenkassen und Sozialetat.
In Mannheim trifft das auf eine Stadt, die ohnehin unter hoher Arbeitslosigkeit, Deindustrialisierung und einem aufgeblähten Sozialetat leidet. Wenn Kliniken schließen, Wartezeiten explodieren und Hausärzte auf dem Land fehlen, spüren gerade ältere Menschen und Geringverdiener, dass das Versprechen einer sicheren medizinischen Versorgung brüchig geworden ist. Dr. Pepperl weiß aus jahrzehntelanger Praxiserfahrung, wie nah wir an einem echten Systemkollaps stehen.
Terror und Gewalt
Mannheim und Baden-Württemberg erleben eine neue Dimension der Gewalt. Der islamistisch motivierte Messerangriff auf dem Mannheimer Marktplatz, bei dem der Polizist Rouven Laur getötet und mehrere Menschen verletzt wurden, hat gezeigt, wie gefährlich die Mischung aus unkontrollierter Migration und lascher Abschiebepolitik werden kann. Wenige Tage später wurde der Mannheimer AfD-Politiker Heinrich Koch beim Versuch, Plakatzerstörer zu stellen, mit einem Teppichmesser attackiert und verletzt – politische Gewalt mitten im Wahlkampf.
Messerangriffe durch Mitglieder von Clans und Großfamilien in Stuttgarter Einkaufsstraßen verstärken den Eindruck, dass Messergewalt zur bedrückenden Normalität wird. Das ganze Land spricht offen von wachsender Straßenkriminalität und überlasteter Polizei, die im Dauereinsatz steht. In Stadtteilen wie Neckarstadt-West, Schönau oder Waldhof kippt das Sicherheitsgefühl – viele Menschen trauen sich abends kaum noch auf die Straße.
Bildungsniveau am Abgrund
Während die Landesregierung sich mit Durchschnittswerten brüstet, zeigen die eigenen Bildungsberichte deutliche Kompetenzrückgänge – insbesondere in Deutsch. Hinter den schönen Statistiken verbirgt sich eine harte Realität: In vielen Klassen mit extrem hohem Migrationsanteil sprechen nur noch wenige Kinder zu Hause Deutsch. Lehrer schlagen Alarm, weil sie gleichzeitig Sprachförderer, Sozialarbeiter und Konfliktschlichter sein müssen. Der IQB-Bildungstrend weist seit Jahren wachsende Leistungsabstände zwischen Kindern mit und ohne Migrationshintergrund aus.
Gerade im Mannheimer Norden – Schönau, Waldhof, Neckarstadt-West – treffen hohe Arbeitslosigkeit, soziale Probleme und ein Migrantenanteil von bis zu 70 Prozent aufeinander. Viele Schulen werden zu reinen Verwahranstalten, Unterricht fällt aus, Lehrkräfte sind überfordert. Wenn Schüler mit kaum Lesekompetenz die Regelschule verlassen, ist das nicht nur persönliches Drama, sondern eine stille Bildungskatastrophe für Mannheim und Baden-Württemberg.
Soziale Ungerechtigkeit
Offiziell betont die Politik soziale Gerechtigkeit – in der Lebenswirklichkeit vieler Menschen in Mannheim sieht es anders aus. Während Rentner mit 40 Beitragsjahren Pfandflaschen sammeln oder Heizkosten nicht mehr bezahlen können, explodieren die Sozialausgaben der Stadt durch Arbeitslosigkeit, Energiewende-Kosten und hohe Transferleistungen. Hunderttausende Geflüchtete aus der Ukraine erhalten Bürgergeld, viele bestreiten ihren Lebensunterhalt vollständig daraus; mehr als die Hälfte dieser Gruppe ist von der Leistung abhängig.
Erst jetzt versucht die Bundesregierung, die Zahlungen zu begrenzen und auf schlechter ausgestattete Asylleistungen umzustellen – ein spätes Eingeständnis der Überforderung. Zugleich erleben Arbeitnehmer mit niedrigen Löhnen, dass sie kaum mehr haben als Bürgergeldempfänger, obwohl sie jeden Morgen aufstehen und arbeiten. Das Lohnabstandsgebot wird faktisch unterlaufen. Die Folge: Eine tiefe Gerechtigkeitskrise, die besonders in den Arbeitervierteln Mannheims die Stimmung anheizt und das Vertrauen in Staat und Politik erodieren lässt.
Perspektiven für Mannheim und Baden-Württemberg
Deutschland steckt im Dauerkollaps – zerrieben von sozialer Ungerechtigkeit, wachsender Gewalt, Bildungsabsturz und einem Gesundheitssystem am Limit. Doch Stillstand ist keine Option. Gerade Baden-Württemberg und Mannheim brauchen jetzt einen klaren, mutigen Kurswechsel. Dr. Bernhard Pepper weiß, wo man ansetzen muss – und welche Sofortmaßnahmen Deutschland wieder auf Kurs bringen.
Innere Sicherheit wiederherstellen
Ob in Mannheim, Stuttgart oder Freiburg – immer mehr Bürger haben das Gefühl, dass der Staat nicht mehr Herr der Lage ist. Polizei und Ordnungsbehörden sind im Dauereinsatz, während Gewalt- und Drogenkriminalität zunehmen. In Stadtteilen wie Waldhof, Schönau oder der Neckarstadt erleben viele Menschen täglich, wie Messerangriffe, Überfälle und Clan-Strukturen den Alltag prägen – und Täter oft ohne echte Konsequenzen davonkommen.
Wir wollen den Rechtsstaat sichtbar zurückholen: mit konsequenter Abschiebung krimineller Ausländer, polizeilicher Präventivhaft für Gefährder, einem Register für Mehrfachstraftäter und einer klaren Null-Toleranz-Linie bei Gewalt- und Sexualdelikten. Islamismus benennen wir offen als größte Sicherheitsgefahr und bekämpfen ihn mit allen rechtsstaatlichen Mitteln. Sicherheit ist keine Gefälligkeit des Staates, sondern sein erster Auftrag – gerade für die Menschen in Mannheim, die morgens früh aufstehen, arbeiten gehen und ein Anrecht auf Schutz haben.
Energiepreise senken - Wohlstand sichern
Die Menschen in Mannheim zahlen schon jetzt Höchstpreise für Strom und Heizung – und sollen zusätzlich noch den Ausstieg aus dem Gasnetz bis 2035 stemmen, mit Umstellungskosten von teils bis zu 20.000 Euro pro Haushalt. Das ist für viele Familien, Rentner und kleine Betriebe schlicht unbezahlbar.
Wir stellen uns klar gegen diese ideologischen Experimente. Statt Bürger zu zwingen, fordern wir eine sichere und bezahlbare Energieversorgung: Rückkehr zur Kernkraft, kein vorzeitiger Kohleausstieg, Reparatur und Nutzung vorhandener Leitungen sowie eine Ausweitung des Energieangebots. Stromsteuer und Energiesteuer sollen auf das EU-Minimum gesenkt, die CO₂-Abgabe abgeschafft und ein landeseigener Energierabatt eingeführt werden, damit Baden-Württemberg – und speziell die Rhein-Neckar-Region – wieder zu den Standorten mit den niedrigsten Strompreisen gehört. So bleibt mehr Netto in den Taschen der Menschen – und der Wirtschaftsstandort Mannheim wird gestärkt.
Automobilindustrie retten
Baden-Württemberg ist Autoland – mit Herzschlagzentren in Mannheim, Stuttgart und der Rhein-Neckar-Region. Hier hängen hunderttausende Arbeitsplätze in Werken, Zulieferbetrieben und Werkstätten an der Automobilindustrie. Doch EU-Verbrennerverbot, Klimadogmen und immer neue Auflagen bedrohen genau diese Grundlage unseres Wohlstands. In Mannheim spüren viele Familien bereits, was Deindustrialisierung bedeutet: Stellenabbau, unsichere Perspektiven, steigende Arbeitslosigkeit. Wir sagen klar: Das Auto hat Zukunft – und zwar hier.
Wir fordern die Abschaffung des Verbrennerverbots, ein „Buy BW“-Programm für Behördenfahrzeuge aus heimischer Produktion sowie steuerliche Entlastungen und weniger Bürokratie für Betriebe. Forschung, Entwicklung und Ingenieurskunst an Standorten wie Mannheim und Stuttgart wollen wir gezielt fördern, statt sie mit Ideologie zu behindern. Nur so bleiben gute Industriearbeitsplätze erhalten – vom Bandarbeiter bis zum mittelständischen Zulieferer.
Migrationsstrom eindämmen
Mannheim ist seit Jahren Brennpunkt einer fehlgeleiteten Migrationspolitik: hoher Ausländeranteil, überfüllte Schulen, angespannte Wohnungsmärkte und steigende Sozialkosten bei gleichzeitig klammer Stadtkasse. Viele Bürger erleben, dass illegale Migration und unkontrollierte Zuwanderung die Kommunen an die Belastungsgrenze bringen. Wir wollen den Zustrom endlich stoppen: durch konsequente Grenzsicherung, die Zurückweisung nicht berechtigter Einreisen bereits an der Grenze, das Ende von Aufnahmeprogrammen und eine echte Abschiebeoffensive – insbesondere bei Straftätern und abgelehnten Asylbewerbern.
Einbürgerung soll wieder Ausnahme statt Massenphänomen sein; der Einbürgerungsanspruch wird gestrichen. Gleichzeitig fordern wir Volksentscheide über Fragen der Migration, Sachleistungen statt Geld für Asylbewerber und eine strikte Beachtung des Lohnabstandsgebots. So schützen wir soziale Sicherungssysteme, entlasten die Stadt Mannheim und schaffen wieder Ordnung und Gerechtigkeit für diejenigen, die dieses Land tragen.