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09.09 Schloss Hundisburg, Haldensleben// 22.09 Weltecho, Chemnitz// 30.09 K(L)Ein Festival, Lüderitz// 04.11 Kellerperle, Würzburg// 01.12 Kavaliershaus Krumke, Osterburg (Altmark)

Gegründet im Jahr 2020 legten Charlotte Vogel (Gesang), Max Schäfer (Git/Synth), Tim Schönherr (Bass/Synth) und Philipp Berger (Drums) schnell die Songs „WYAR” und „Circles” vor. Im Juli 2021 folgte daraufhin die Debüt-EP „Fireflies” - liebevoll in Eigenregie produziert, mit 80's Patina. Damit wollen glu: nun die Bühnen der Welt mit Glitter-Tränen bestreuen und das Publikum auf eine gefühlsreiche Achterbahn mitnehmen. Hier reinhören:

©glu.band
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DAS SAGEN PRESSESTIMMEN

"Wenn Glu: ein Klebstoff wäre, dann sicher einer dieser Glitzerkleber. Die Leipziger Newcomer spielen eingängigen Pop mit jeder Menge Synthesizern und Eighties-Verweisen, ihre Songs bleiben im Ohr kleben und das im positivsten Sinne." (Urbanite)

"Ihre erste gemeinsame Nummer, der getragene Song „WYAR“, hätte so auch in einer Westberliner Disko gespielt werden können, während der energetischere „Circles“ der perfekte Soundtrack für einen Independent-Film sein könnte, in dem die Hauptfiguren eine Autoreise durch den Westen der USA unternehmen." (LVZ)

"Da dürften sich so manche Zuhörer/-innen wiederfinden in diesem trotzig-schönen Sound." (Leipziger Internetzeitung)

"No Tears is a very moving slow, dark 90s/80s style sort of song and it really has everything I love about 90s/80s music. It's got the really big dense sound, it's perfectly produced and on top of it there is a voice that is quite emotionless, so that you just can't help but feel a lot of things when you hear it." (Colliding Lines Podcast)