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Rom lebt!

Mit dem Handy in die Römerzeit

15.10.2023 - 28.07.2024 // Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim

Ausflugstipps zur Ausstellung

Wir werfen die Zeitmaschine an und katapultieren dich in unserer interaktiven Erlebnis-Ausstellung mitten ins alte Rom. Marschiere mit den Legionären, hilf beim Bau des Grenzwalls Limes, roll Fässer auf ein Transportschiff oder bändige einen Tiger in der Arena. Festgehalten mit Handy oder Kamera entstehen einzigartige Erinnerungsbilder mit einem überraschenden 3D-Effekt. Darüber hinaus lernst du an Mitmachstationen sowie anhand von originalen Fundstücken spielerisch mehr über das Essen, die Schönheitspflege, den Häuser- und Straßenbau oder die Schule.

In dieser Webstory empfehlen wir dir als Ergänzung zum Museumsbesuch vielfältige Ausflugstipps zur römischen Antike in der Rhein-Neckar-Region.

⭐ Veranstaltungs-Tipp: 07.11.2023 - 18:30 Uhr / Weingenuss von der Römerzeit bis heute/ in Kooperation mit der Winzergenossenschaft Schriesheim (Anmeldung erforderlich)

1 // Aus antiken Steinen

Die Kapitelle der Königshalle in Lorsch

Die sogenannte Tor- oder Königshalle ist ein Wahrzeichen der Stadt Lorsch und weltweit bekannt als Teil des UNESCO-Welterbes Kloster Lorsch. Das karolingische Bauwerk stammt aus der Zeit um 900 n. Chr. An den Hauptfassaden finden sich je vier komposite Halbkapitelle aus hellem Kalkstein. Diese außerordentlichen Werkstücke sind mit spätantiken Beispielen vergleichbar, auch wenn die Ornamentik darauf hindeutet, dass sie zeitgleich mit der Halle entstanden sind. Der Ursprung des verwendeten Steinmaterials lässt sich ins französische Lothringen zurückverfolgen. Da Steinbrüche dort in der Karolingerzeit nicht in Betrieb waren, ist es wahrscheinlich, dass es sich bei den Kapitellen um umgearbeitetes, römisches Steinmaterial handelt.

UNESCO Welterbe Kloster Lorsch, Nibelungenstraße 32, 64653 Lorsch

2 // Nah am Wein

Die römische Villa Weilberg

Die bei Ungstein gelegene Villa rustica* Weilberg stellt das wohl größte römische Landgut der Pfalz dar. Der Komplex umfasst neben einem Hauptgebäude mit Säulenfront und mehreren Nebengebäuden auch eine große Badeanlage. Durch archäologische Grabungen ist bekannt, dass das mehrgeschossige Herrenhaus zu Beginn des 2. Jahrhunderts n. Chr. entstand. Bis ins 4. Jahrhundert gab es verschiedene Umbauphasen. In der römischen Kelteranlage findet jeweils im Frühsommer das „Weinfest an der Römerkelter“ mit Vorführungen statt. Das Römische Weingut Weilberg ist außerdem Station mehrerer Themenwege rund um den Wein und die Römer in Bad Dürkheim. Das Außengelände der Villa ist jederzeit frei zugänglich.

* villa rustica = Landgut im römischen Reich

Villa Weilberg, Weinstraße Ungstein, 67098 Bad Dürkheim

3 // An der römischen Grenze

Römermuseum & Limespark Osterburken

Das Römermuseum in Osterburken dient als „Eingangstor“ für vielfältige Entdeckungen des UNESCO-Welterbes Limes, der einstigen Grenze des römischen Reiches. Rund 300 Meter vom Museum entfernt liegt das römische Kastell Osterburken. In der frei zugänglichen Parkanlage haben sich zahlreiche Mauern und Gräben der zwischen 1892 und 1910 freigelegten antiken Wehranlage erhalten. Etwa ein Kilometer südlich der Stadt befindet sich als besonderes Highlight der Nachbau eines begehbaren Limeswachturms. Der Turm und ein Stück Limesmauer zeigen, wie die Grenzanlage im 3. Jahrhundert n. Chr. aussah. Im Wald südlich und nördlich von Osterburken kann der Limeswall auf rund einem Kilometer Länge erkundet werden.

Römermuseum Osterburken, Römerstraße 4, 74706 Osterburken

4 // Steinbruch mit Riesensäule

Das Felsenmeer in Lautertal

Das Felsenmeer in Lautertal ist mit seinem Strom an mächtigen Felsblöcken eine faszinierende Naturlandschaft und ein gigantischer „Abenteuerspielplatz“. Aber nicht nur das: Es birgt auch einen römischen Steinbruch samt bis heute erhaltener Relikte. Das eindrucksvollste römische Werkstück ist die über 9 Meter lange und über 27 Tonnen schwere „Riesensäule“. Sie sollte Anfang des 4. Jahrhunderts n. Chr. vermutlich beim Bau des spätantiken Trierer Doms Verwendung finden. Vier noch größere Granitsäulen aus dem Felsenmeer stützten einst das Gebäude. Zwei Bruchstücke einer Säule liegen seit dem 17. Jahrhundert als sagenumwobener „Trierer Domstein“ neben dem Domportal.

⭐ Veranstaltungs-Tipp: 05.11.2023 - 14 Uhr / Rund um den Felsberg – das Felsenmeer bei Reichenbach / Infos und Anmeldung unter rangerbuchung@geo-naturpark.de

Felsenmeer-Informationszentrum, Felsenmeer 3, 64686 Lauertal (Odenwald)

5 // Steinbruch und antike Kunstgalerie

Der Kriemhildenstuhl bei Bad Dürkheim

Der Kriemhildenstuhl im Nordwesten von Bad Dürkheim gilt als einer der besterhaltenen römischen Steinbrüche nördlich der Alpen. Im 2. und 3. Jahrhundert n.Chr. wurde hier Buntsandstein für Bauwerke in Mainz und Worms abgebaut. Seither hat neben den eindrucksvollen Felsterrassen auch eine besondere Kostbarkeit die Zeit überdauert: Eine „Kunstgalerie“ aus 37 kleinen Reliefs – darunter Darstellungen von Pferden und Menschen – und 8 Inschriften, die von Steinbrucharbeitern und Soldaten der in Mainz stationierten 22. Legion in den Felsen gemeißelt wurden. Seinen Namen erhielt der Steinbruch im Mittelalter, als man diesen fälschlicherweise mit der Nibelungensage in Verbindung brachte.

Kriemhildenstuhl, 67098 Bad Dürkheim

6 // Römisches Landgut in den „Maueräckern“

Villa rustica bei Hirschberg-Großsachsen

Eines der wohl eindrucksvollsten römischen Landgüter in Baden-Württemberg wurde in den 1980er Jahren bei Grabungen im Nordwesten der Gemeinde Hirschberg freigelegt. Der althergebrachte Flurname „Maueräcker“ und die von Landwirten immer wieder ausgepflügten Steine ließen hier archäologische Überreste vermuten. Gebaut wurde die mehrfach erweiterte Villa rustica um 120 n. Chr. Das Hauptgebäude im Portikus-Stil mit halboffenem Säulengang wurde von zwei Ecktürmen eingerahmt. Weiter gab es einen Tempel, ein Badegebäude und ein repräsentatives Wasserbecken. Das Bodendenkmal beeindruckt durch seine Grundfläche von etwa 9 Hektar sowie durch zahlreiche Funde von Münzen, Fibeln, Ringen, Spielsteinen und Würfeln.

Villa rustica Hirschberg-Großsachsen, 69493 Hirschberg-Großsachsen

7 // Schwimmende Botschafterin

Lusoria Rhenana bei Neupotz

In Neupotz bietet sich mit der „Lusoria Rhenana“ eine einzigartige Gelegenheit, römische Geschichte hautnah zu erleben. Das originalgetreu rekonstruierte römische Flusskriegsschiff lädt zu aufregenden Ausflugsfahrten ein. Solche Schiffe wurden zur Verteidigung gegen die Germanen eingesetzt, nachdem der Limes Mitte des 3. Jahrhunderts n. Chr. als Grenze zwischen dem römischen Reich und dem freien Germanien überrannt wurde. Als „schwimmende Botschafterin“ vermittelt die Lusoria erlebnisorientiert die römische Vergangenheit sowie die Bedeutung der schützenswerten Flora und Fauna der Rheinauen. Öffentliche Fahrten von Mai bis Oktober immer sonntags um 16:30 Uhr. Anmeldung im „Haus Leben am Strom“ unter Tel. 07272/7000261

Lusoria Rhenana, Anlegeplatz: Friedhofstraße, 76777 Neupotz

8 // Idealgarten und römischer Hauptort

Lobdengau-Museum in Ladenburg

Die heutige Stadt Ladenburg war in römischer Zeit der Hauptort der Civitas* Ulpia Sueborum Nicrensium und einer der bedeutendsten Orte im Hinterland des Obergermanischen Limes. Auf antiken Ruinen steht heute das Lobdengau-Museum. Hier werden nicht nur herausragende archäologische Funde präsentiert, sondern auch ein besonderer römischer Garten. Dieser informiert über Nutzpflanzen, die hier in römischer Zeit kultiviert oder in verarbeiteter Form importiert wurden. Zudem führt die Anlage vor Augen, wie sich die römische Oberschicht einen Idealgarten mit Springbrunnen, Zierpflanzen und Wandfresko vorstellte. Neben den Gartenelementen sind originale Architekturfragmente aus Lopodunum – wie Ladenburg in römischer Zeit hieß – ausgestellt.

* civitas = römische Verwaltungseinheit

Lobdengau-Museum, Amtshof 1, 68526 Ladenburg

9 // Das Eis der Römer

Neue Kreation von Eis Fontanella

Jedes Jahr im Sommer freuen wir uns an heißen Tagen auf süße Abkühlungen in Form von Speiseeis. Das ist keine Besonderheit unserer Zeit, denn bereits im römischen Reich erfrischte sich die Oberschicht gerne mit geeisten Spezialitäten. Dafür transportierten Schnellläufer im Staffelprinzip Schnee von Gipfeln und Gletschern der Alpen, bevor die Lagerung in Erdgruben erfolgte. Verfeinert wurde das sorbetartige Eis mit vielerlei Gewürzen, Honig, Fruchtsaft, Nüssen oder etwa getrocknetem Obst. Inspiriert von der Esskultur im alten Rom präsentiert der Erfinder des Spaghetti-Eises, Maestro Gelatiere Dario Fontanella, eine ganz neue Eissorte zur Ausstellung.

Eis Fontanella, Intermezzo Q7, 68161 Mannheim

10 // Ein Hauch von Rom

Ausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen

Mit der Expansion des römischen Reiches gelangte die römisch-mediterrane Lebensweise auch an Rhein und Neckar. In der Schau „Versunkene Geschichte“ führt der Ausstellungsteil „Ein Hauch von Rom“ anhand von archäologischen Spuren vor Augen, wie multikulturell die Gesellschaft vom 1. bis 4. Jahrhundert war. Highlights sind Grabsteine und Altäre, die Kurfürst Carl Theodor im 18. Jahrhundert nach Mannheim bringen ließ, sowie die detailreiche Rekonstruktion römischer Wandmalereien einer Villa rustica bei Oftersheim. Die Ausstellung zeigt außerdem, dass die Archäologen nicht nur im Boden Erstaunliches aus dem römischen Reich finden, sondern auch Flüsse wahre Fundgruben für Spuren der Vergangenheit sein können.

Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5, 68159 Mannheim

11 // Zentrum der Eisenverhüttung

Der Vicus in Eisenberg

Der Vicus* in Eisenberg war ein Zentrum der römischen Eisenverhüttung. Zahlreiche seit den 1990er Jahren entdeckte Funde einer römischen Besiedlung lassen sich auf die Zeit zwischen 19 v. Chr. und 450 n. Chr. datieren. Der heutige Römerpark zeigt u.a. rekonstruierte Keller, das Dokumentationszentrum mit originalen Heizungssystemen und Fundamenten, Backöfen, Sarkophage und einen Rennfeuerofen. Im jährlichen Wechsel finden ein Metallurgie-Symposium mit Vorführungen zur historischen Metallverarbeitung (Sommer 2023) und ein Römerfest mit Gladiatorenspielen, brennenden Öfen und Zeltdorf statt (Sommer 2024). Empfehlenswert ist auch das Römermuseum, in dem das Alltagsleben einer Kleinstadt des 1. – 5. Jahrhunderts n. Chr. erfahrbar wird.

* vicus = kleinstädtische Siedlung

Römerpark Vicus Eisenberg, An der K 73, 67304 Eisenberg

12 // Wasserkastell und Aquädukt

Antikensehnsucht im Schwetzinger Schlossgarten

Im 18. Jahrhundert setzte insbesondere in Folge der spektakulären Ausgrabungen in Herculaneum und Pompeji eine große Begeisterung für die Antike ein. Auch der kurpfälzische Kurfürst Carl Theodor war von ihr fasziniert. In seinem Schlossgarten in Schwetzingen ließ er u.a. eine künstliche Ruine eines römischen Wasserkastells mit angeschlossenem Aquädukt errichten. Die Gestaltung geht auf einen Stich des italienischen Architekturtheoretikers Giovanni Battista Piranesi zurück, der eine umfangreiche Dokumentation römischer Bauwerke anlegte. Auch das weitere Gebäudeprogramm weist zahlreiche Bezüge zur klassischen Antike auf, so etwa der Merkurtempel, der im Stile eines römischen Turmgrabes – ebenfalls als Ruine – verwirklicht wurde.

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, Schloss Mittelbau, 68723 Schwetzingen

13 // Imposante Villa mit Spa & Hypocaustum in bester Lage

Villa rustica Wachenheim

In Wachenheim kamen bei Flurbereinigungsmaßnahmen im Jahr 1980 unerwartet die Reste eines römischen Gutshofes zutage. Die Bedeutung der Römervilla liegt nicht nur in der stattlichen Größe der Anlage selbst, sondern vor allem in ihrer weitgehenden Vollständigkeit. Neben dem großen Herrenhaus sind fast alle Wirtschaftsgebäude erkennbar. Die zahlreichen freigelegten Details fügen sich zu einem Gesamtbild ländlicher Besiedlung mit allen Aspekten landwirtschaftlicher Produktion. Beeindruckend sind die Badeanlagen für Herrschaft und Gesinde (beide mit Hypokausten*), ein Keller, der zu den größten bekannten römischen Kellern am Rhein gehört, zwei Grabmale sowie Sarkophage. Das Freilichtmuseum erstreckt sich über eine Fläche von 15.000 m².

* hypocaustum = römische Fußbodenheizung

Villa rustica Wachenheim, 67157 Wachenheim an der Weinstraße

14 // Rom lebt!

Mit dem Handy in die Römerzeit

15.10.2023 - 28.07.2024 // Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim

Wir werfen die Zeitmaschine an und katapultieren dich in die Antike. In unserer interaktiven Erlebnis-Ausstellung kannst du verschiedene Posen vor großen lebensechten Bildern einnehmen und Teil des Alltags im alten Rom werden. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Marschiere mit den Legionären, hilf beim Bau des Grenzwalls Limes, roll Fässer auf ein Transportschiff, entdecke die Waren eines Marktstandes oder bändige einen Tiger in der Arena. Festgehalten mit Handy oder Kamera entstehen einzigartige Erinnerungsbilder, auf denen der überraschende 3D-Effekt besonders gut zur Geltung kommt.

Neben dem Foto-Spaß warten zahlreiche Mitmach-Stationen und passende Fundstücke aus der Römerzeit auf dich. Lerne spielerisch mehr über das Essen, die Schönheitspflege, den Häuser- und Straßenbau oder die Schule. Also, schnapp dir deine Kamera und die Zeitreise ins Mitmach-Abenteuer für die ganze Familie kann beginnen!

Veranstaltungs-Tipp: 07.11.2023 - 18:30 Uhr / Weingenuss von der Römerzeit bis heute / in Kooperation mit der Winzergenossenschaft Schriesheim (Anmeldung erforderlich)

15 // Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald e.V.

Der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald lädt dazu ein, eine geschichtsträchtige Landschaft zu entdecken, die sich auf einer Fläche von 3800 km² zwischen Rhein, Bergstraße, Odenwald, Main und Neckar erstreckt. Als einer von weltweit mehr als 190 UNESCO Global Geoparks trägt er zum Erhalt und zur Entwicklung der Region bei und fördert gleichzeitig den nachhaltigen Umgang mit unserem Planeten.

⭐ Veranstaltungs-Tipp: 05.11.2023 - 14 Uhr / Rund um den Felsberg – das Felsenmeer bei Reichenbach / Infos und Anmeldung unter rangerbuchung@geo-naturpark.de

Im Rahmen einer 2,5-stündigen geologischen Wanderung erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von einem fachkundigen Geopark-Ranger, wie das Felsberg-Gestein vor 340 Millionen Jahren entstand und was in der Römerzeit oder auch in der jüngeren Vergangenheit mit den Steinen gemacht wurde. Eine Veranstaltung des Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald e.V.

Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald e.V. // Nibelungenstraße 41 // 64653 Lorsch

Tel. +49(0)6251-707.990 // Mail. info@geo-naturpark.de

Buchtipp

Ein Hauch von Rom. Schätze aus den Mannheimer Sammlungen

Autorin: Mathilde Grünewald / Herausgegeber: Hermann Wiegand, Alfried Wieczorek und Michael Tellenbach / Verlag Schnell und Steiner / 1. Auflage 2016 / 176 Seiten, 71 Farbabbildungen / Preis an der Museumskasse: 12,95 Euro

Bei Interesse schreibe bitte eine E-Mail an katalog.rem@​mannheim.de

Ein Hauch von Rom. Schätze aus den Mannheimer Sammlungen

Impressum

▫ Herausgeber: Reiss-Engelhorn-Museen, Generaldirektor: Prof. Dr. Wilfried Rosendahl

▫ Konzeption: Prof. Dr. Wilfried Rosendahl, Magdalena Pfeifenroth, Norman Schäfer

▫ Redaktion: Magdalena Pfeifenroth, Cornelia Rebholz, Norman Schäfer

▫ Design und Umsetzung Webstory: Norman Schäfer

▫ Corporate Design und Gestaltung Print-Faltkarte: Tobias Mittag

Bildnachweise: [Titelbild] © MMM & Tricture by eli – eine lose idee – GmbH | Abb. [1], [2], [3], [4], [6] und [7] © W. Rosendahl, Mannheim | Abb. [5] © Friedrich Haag, CC-BY-SA-4.0 | Abb. [8] © Dr. Andreas Hensen | Abb. [9] © Eis Fontanella | Abb. [10] © rem, Foto: Rebecca Kind | Abb. [11] © Thomas Hauck, 05/2023 | Abb. [12] © Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Arnim Weischer | Abb. [13] © Lutz Blohm, CC BY-SA 2.0

Reiss-Engelhorn-Museen / Museum Weltkulturen D5 / 68159 Mannheim

reiss-engelhorn-museen@mannheim.de // www.rem-mannheim.de