Journalistischer BLOG Moritz Mayer

Nicht wegducken, hier geht's zur Übersicht:

Part 1: Auslandsreportage
Part 2: Arbeitsproben
Part 3: Vor der Kamera
Part 4: Über mich
Part 5: Etwas Poesie

Bild: Ein spontaner Taubenangriff in Irland.

Part 1:

Auslandsreportage in Israel - Ein Land zwischen aktuellen Unruhen und jahrtausendealter Tradition (August 2023)

Völlig überraschend, erhielt ich im Juli 2023 einen Anruf:

"Willst du nach Israel? Wir brauchen da jemanden."
"Ähm, was? Ja, worum geht's?"
"Super! um eine Ausgrabung mit Studies aus Heidelberg. Den Rest erkläre ich dir später. In vier Tagen geht es los! Hast du einen Reisepass?"
"Was? Ja klar!"

Das glaubt mir doch niemand, dachte ich mir und legte kurz darauf sprachlos auf.

1. August 2023, 15:34 Uhr: Touchdown in Tel Aviv

Wie der Alltag bei 36 Grad an einer Ausgrabungsstelle aussieht, was die Studierenden hier erleben und was sie über Land und Leute erfahren, haben wir sieben Tage lang erforscht.

Tagebucheintrag - Freitag, der 04. August 2023, 09:15 Uhr, Tel Asekah (Israel)

4:00 Uhr. Der Wecker klingelt uns zum dritten Mal wach, lange bevor ein Sonnenstrahl unser Fenster erreichen kann. Halb verschlafen machen wir uns fertig, packen alles zusammen und begeben uns zum Auto. Das Fernlicht ist dauerhaft an. Bis auf den Lichtkegel eines Motorrads im Rückspiegel ist es dunkel. Wäre der Mond nicht vorgestern voll gewesen, so hätten wir in einen Himmel voller Sterne schauen können. So einen, wie ihn in Mannheim und Ludwigshafen wohl seit Jahrzehnten niemand mehr gesehen hat - durch die Lichtverschmutzung der Industrieanlagen.

Sanfte Beats erreichen mein Ohr. Die Sprache der Sängerin klingt vertraut, erschließt sich mir aber auch Minuten später nicht. Es muss wohl Hebräisch sein, aber es ist kein Israeli im Auto, der mir übersetzen kann, was sie melancholisch-klingend von sich gibt.

Als wir aussteigen und den kleinen Hügel zum Ausgrabungs-Platteau hinaufgehen merke ich, wie schwer meine Beine geworden sind. So als würde Kiloweise Schlamm vom Vortag sich daran festgemacht haben. Aber so viel kann der Staub auf meinen Sneakers nicht wiegen. Es muss die intensive Arbeit, die dutzend Stunden in der Natur und die über 30 Grad sein, an die sich mein Körper nicht zu gewöhnen scheint. „Der zweite Tag sei der Schlimmste“, höre ich immer wieder, als ich frage, wie es den anderen anfangs so ergangen ist.

Na toll, denke ich mir. Gestern war’s schon hart, aber - „Moritz, Leo, klappt das mit der Drohne heute?“ Hinter mir reist mich eine der Teilnehmer aus meinem morgendlichen Gedanken. „Ja, bestimmt. Wir probieren es nachher mal aus“, entgegnet Leo. Gestern haben wir noch darüber gescherzt, dass das Militär die Drohne vielleicht abfangen wird, wohlwissend, dass wir eine Erlaubnis haben. Es sind Momente wie diese, in denen ich merke, dass uns bei all den wunderschönen Erlebnissen, der Trip auch einiges abverlangt.

Mit den ersten Sonnenstrahlen fange auch ich an, mehr zu reden und mehr zu lachen. So als taue die Sonne - wie ein natürliches Uhrwerk - mein Gemüt um 6:57 Uhr auf, als habe ich mich daran in den paar Tagen hier bereits gewöhnt. Das interviewen wird wieder leichter, die Gespräche tiefer und der Entdeckungsdrang größer. Jetzt nur schnell, denke ich mir, bevor in der brütenden Mittagssonne mein Gemüt so weit aufgetaut wird, dass ich das Gefühl bekomme, vor Schweiß zu schmelzen.

Aber nicht heute, fällt mir plötzlich ein. Heute Mittag geht es ja nach Jerusalem. Wahrscheinlich wird dort die Hitze wie eine Blase in der Innenstadt stehen. Aber das ist mir erstmal egal. Ich bin gespannt, was wir dort alles sehen und entdecken werden. Ich hebe meinen Rucksack auf und will mich gerade losmachen. Und als hätten wir es abgesprochen, dass wir jetzt nochmal richtig loslegen, lässt Leo die Drohne in den morgendlichen Himmel starten.

"Die Reise gleicht einem Spiel. Es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite." Johann Wolfgang von Goethe

Wir haben Orte gesehen, von denen wir niemals geträumt hätten. Eindrücke gesammelt, die uns verändern werden. Und Menschen kennengelernt, die unvergesslich bleiben.

Part 2:

Arbeitsproben voller ernster Themen, zarter Stimmen, vielfältiger Menschen und wichtiger Ereignisse

Part 3:

Live vor der Kamera für Moderationen, Talks, Kommentare, Live-Schalten und Sondersendungen

Part 4:

Über mich

Hello, Moritz hier. Nun hast du schon einiges von mir gelesen und gesehen, nun kurz ein Block über mich:

Ich bin Reporter und Redakteur bei öffentlich-rechtlichen und privaten TV-Sendern. Gerade mache ich ein Volo an der Journalistenschule ifp, um mich noch multimedialer aufzustellen. So erzähle ich Geschichten künftig noch breiter. Am liebsten Geschichten, die packen, bewegen, erklären, einordnen - am besten mit Bild.

Wer braucht Kino im Kopf, wenn es auch auf dem Bildschirm geht.

Bisherige Arbeitgeber (Auswahl):

  • Südwestrundfunk (SWR)
  • Rhein-Neckar Fernsehen (RNF)
  • Domradio
  • Focus Online
  • Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ)
  • Heidelberg School of Education (HSE)
  • Erasmus+-Projekt "Sprache Macht Europa"

Part 5:

Zum Schluss noch etwas Poesie

Liegt die Macht einer Geschichte nicht darin, dass sie so erfunden klingt, dass niemand an ihren wahren Kern glaubt?

So wie diese: Irgendwo in der Kurpfalz, irgendwann Mitte der 2010er Jahre

Sorgfältig wie nie zuvor bügele ich ihre letzte Bluse. Sie zeigt eine Landschaft in der Provence. Lavendelstängel verschwinden unter dem Bügeleisen und tauchen frisch geglättet wieder auf. Als hinge an ihnen morgentlicher Tau. Mechanisch streiche ich hin und her, obwohl die letzte Falte seit Minuten verschwunden war. Ich will es perfekt machen. Die südfranzösische Landschaft soll lebendig wirken und die Lavendelblüten ihren zauberhaften Duft konservieren – für jenen Tag, für den sie bestimmt waren.

Das Bügeleisen zischt ein letztes Mal, bevor alles Wasser verdampft war. Ich stelle es in seine vorgesehene Halterung und bücke mich, damit ich ihm den Stecker zieh – damit ich es von Stromkreislauf trennen kann. Ich nehme die Bluse und hänge sie auf einen Kleiderbügel, sodass sie perfekt aufliegt. Als würde ich sie für die Pariser Fashion Week vorbereiten. Aber ein Aufkleber auf dem Kleiderbügel zieht mich augenblicklich in die Realität zurück: „Das ist Eigentum des Hospiz Jonas“.

Auch wenn das auf jedem losen Gegenstand hier steht, schreckt es mich immer wieder hoch. So alltäglich und wohnlich es hier auch aussieht, ist es ein alles andere als gewöhnlicher Ort. Und so kann ich mich, anders als Zoe, nicht an diesen Ort gewöhnen. Und die Chance, dies irgendwann besser zu können, gibt es nicht. Denn was ich dafür bräuchte, wäre Zeit. Und wenn es eins hier nicht gibt, dann ist es Zeit.

Sie wird nur aufgewertet. Lebensbejahender gemacht. Damit sterben leichter falle, sagte mir der Leiter der Einrichtung, als Zoe mit einem Krankentransport hier vor ein paar Tagen ankam. Wie das zusammenpassen soll, erschließt sich mir nicht.

Ich öffne den Eichenschank, der zur Standardausstattung eines 60er-Jahre-Zimmers gehörte, und hänge die Bluse hinein. Bis auf drei viel zu weite Wollpullover und einen dunkelblauen flauschigen Bademantel ist er leer.

Das Etikett am Kragen ist überwuchert von blauen Fasern. Der Markenname längst verwaschen. Aber ich erkenne die darauf ergänzte Handschrift: Zoe Hörig steht darauf. Ich hole den Bademantel aus dem Schrank und hebe ihn mit einer Armlänge Abstand umgekehrt vor mich hin. Und sehe, was Zoe versucht hatte, auszulöschen. Unter ihrem Vornamen steht noch ein anderer.: Adam.

Als hätte mich jemand ertappt, hänge ich ihn blitzschnell zurück, schließe den Schrank mit einem lauten Knarzen und drehe mich Richtung Wohnzimmertüre. Beim Öffnen kommt mir ein Orangen-Rosmarin-Duft entgegen. Er umgibt das ganze Zimmer. Er soll beruhigend auf Zoe wirken, meinen die Pflegekräfte. Ganz sicher bin ich mir da nicht. Holt der Duft doch alte Erinnerungen hoch. Von unserem ersten und jetzt mit Sicherheit auch letzten gemeinsamen Urlaub. In der Provence. Von dem niemand aus Zoes Familie wissen durfte.

Und so verhielten wir uns tagsüber unauffällig. Unternahmen das, was Zoe körperlich noch konnte: Sie las französische Tageszeitungen, während ich meinen morgendlichen Espresso trank und nachmittags schaute sie mir zu, wie ich mit Einheimischen Boule spielte. Aber die Nächte gehörten uns. Dann saß ich auf der kleinen Holzveranda unseres lavendelfarbenen Bungalows und wartete auf Zoes Verwandlung.

Elegant geschminkt trat Zoe in ihrem meerblauen Kleid in die südfranzösische Julinacht. Sie küsste mich auf die Wange. „Du siehst wundervoll aus, meine Liebe“, gab ich dankend zurück.

Sie zwinkerte mir zu, ging zurück in die Küche und holte das Abendessen raus, das sie vor ihrer Verwandlung vorbereitet haben musste: Aufgeschnittene Orangen, Avocados und Wassermelonen, daneben in Olivenöl und Knoblauch geröstetes Baguette. Sachen, die trotz der Medikamente Zoe noch schmeckten. Und so saßen wir in den wenigen Sommernächten gemeinsam auf der Veranda und der Duft der französischen Rosmarinsträucher mischte sich mit den Orangen auf unseren Tellern.

Zoe liegt in ihrem Bett, sanft hebt sich ihr Brustkorb. Sie bemerkt mich erst, als ich mich zu ihr aufs Bett setze. Langsam öffnet sie ihre Augen. Sie sind müde vom Leben. Da ich weiß, wie selten wir noch so Momente haben werden, ringe ich mir ein Lächeln ab. „Ich habe dein Kleid mit der Provence-Landschaft gebügelt, meine Liebe.“ Weil sie mich beharrlich weiter anschaut, ergänze ich: „Es sieht wundervoll aus und ich verspreche dir, es hat keine einzige Falte.“ Kaum sichtbar, nickt sie mir zu. Dankbarkeit bricht kurz durch ihren lebensmüden Blick.

Ich küsse sie auf die Stirn und ihre Augen fallen zu. Ich schaue sie kurz so an, lege dann meinen Kopf auf ihre flache Brust ab und lasse den Orangen-Rosmarin-Duft mit den gemeinsamen Erinnerungen tief in mich hineinströmen.

Er scheint doch zu wirken, denn plötzlich schrecke ich hoch. Geweckt von Zoes Unruhe. Ihr Puls schätze ich auf jenseits der 130. Ihre Augen aufgerissen. Panisch folge ich ihrem Blick. Am Fenster stehen das EKG-Gerät und eine Sauerstoffflasche. Aber das EKG piepste seit der Entlassung aus dem Krankenhaus nicht mehr und reiner Sauerstoff aus Flaschen strömt seit zwei Tagen nicht mehr durch ihre Lungen.

Erst denke ich, dass sie doch Luft braucht, aber dann deute ich ihren Blick richtig. Er ist auf einen kleinen Tisch daneben gerichtet, genauer gesagt auf einen Briefumschlag darauf. Ihr letzter Wille.

Als sie noch sprechen konnte, sagte sie mir mehrmals täglich, dass ihr alles egal sei, was aus ihr wird, nur diesen einen Wunsch solle ich ihr durchsetzen, gegen jeden Widerstand – auch gegen den ihrer Familie.

„Zoe, ich verspreche es! Beruhige dich! …. Du darfst jetzt gehen!“ sage ich fast mehr zu mir selbst, um mir Mut für das zuzusprechen, was auf mich noch zukommen wird.

Ihre Aufregung legt sich und wenig später schließt sie ihre Augen. Minuten später ist sie eingeschlafen, aber ich spüre, dass diesmal etwas anders ist. Sie ist weiter weg als sonst. Sie hat sich auf den Weg gemacht.

Als eine Pflegerin reinkommt, falle ich ihr weinend in die Arme. Fragend schaut sie mich an. „Noch nicht antworte ich. Aber fast.“ Sie ruft einen Arzt, der mir aber auch nichts sagt, außer, dass ich nicht mehr heimgehen brauche.

Die Pflegerin füllt nochmal das Duftfläschchen mit Orange und Rosmarin. Aber an der geringen Menge erkenne ich, dass die Dosis nicht für die Nacht reichen wird. Und so warte ich, Sekunden werden zu Minuten, werden zu Stunden. Stunden auf denen Zoe immer seltener atmet, sich kaum mehr bewegt und sich immer weiter von mir und dieser Welt entfernt.

Um kurz nach 19 Uhr hat sie es geschafft. Meine Tränen kennen jetzt kein Ende mehr. Ich raffe mich auf, um Zoes Brief einzustecken. Danach sitze ich einfach nur da – neben Zoes leblosem Körper: Sekunden, Minuten, Stunden.

Pflegekräfte kommen und sprechen mir ihr Beileid aus. Eine kippt das Fenster, ein anderer zündet eine Kerze an. Der Arzt von vorhin schreibt irgendetwas auf und überreicht mir dann ein Papier mit einem Bundesadler darauf. „Sterbeurkunde von Adam Hörig“ titelt das Dokument.

Gegen Mitternacht komme ich daheim an. Ich öffne Zoes Kleiderschank und muss mich fast übergeben, als ich ihre gebügelten, weißen, dunkelblauen und schwarzen Hemden sehe. Aus einer Zeit in der Zoe noch Aktenkoffer, Krawatte und den Namen Adam trug.

Die nächsten Minuten kommen mir vor wie Monate, und Stunden wie Jahre. Auf der Suche nach etwas Sinnvollem setzte ich mich am nächsten Tag an Zoes Trauerrede, aber spätestens nach drei Sätzen ist die Schrift von meinen Tränen so zerflossen, dass ich nichts mehr entziffern kann.

Und so mache ich mich auf ins Hospiz und frage nach ihrem Kleid. Eine Pflegerin läuft in einen Raum, der außerhalb meiner Sichtweite liegt. Mit zehn weiteren Pflegekräften kommt sie zurück. Und in ihrer linken Hand hat sie Zoes Kleid. Es ist kraftvoll, wunderschön, voller Erinnerungen an unseren Provence-Urlaub.

Nacheinander nehmen sie mich in den Arm. Mit gebrochener Stimme danke ich ihnen. Aus vollem Herzen. Denn nirgends konnte Zoe so sehr sie selbst sein, wie hier. In ihren letzten sechs Tagen im Hospiz.

Mit dem Kleid mache ich mich auf zum Bestatter. Er ist verdutzt, weiß nicht, was er damit anfangen soll. Schließlich wollten Zoes Kinder, dass Sie einen Anzug trage, auf dem Totenschein stehe ein männlicher Name und dann will er mir noch erzählen, dass er gesehen habe, dass Zoe ein Mann ist. Da fällt mir ihr Brief wieder ein. Ich hole ihn aus meiner Jacke, öffne ihn und zeige ihm dem Bestatter. „Es ist ihr letzter Wille. Ich bitte Sie.“ Mehr kann ich nicht mehr sagen. Er zuckt zwar mit den Schultern, nimmt mir das Kleid aber ab.

Tage später kämpfe ich meinen letzten Kampf für Zoe. Zwei Stunden von der Beerdigung stehe ich allein an ihrem offenen Sarg. Und tatsächlich, sie trägt es. Ihr Kleid. Es scheint, als hülle mich das Kleid in einen Lavendel-Duft. Doch dann sehe ich in ihren gefalteten Händen ein Strauß. Voller frischer Lavendelblüten. Bestellt hatte ich ihn nicht. Und außer mir hatte nur der Bestatter Zugang zum Sarg. In Gedanken schicke ich an ihn ein leises Danke.

Die Beerdigung selbst ist schlicht. Es regnet. Bis auf die Trauerrednerin, neun Pflegekräfte aus dem Hospiz, vier städtischen Sargträgern und mir hat es niemand auf den Friedhof geschafft. Ihre Familie hat sich geweigert auf die Beerdigung einer Zoe Hörig zu gehen. Zoe, den Namen hat sie sich selbst gegeben, als sie merkte, dass sie sich als Frau fühlt.

Zoe: das ist Altgriechischen und bedeutet „ewiges Leben“. Und gegen alle Widerstände hat es ihr Name, hat es Zoe auf das Holzkreuz geschafft, neben dem ihr Sarg in die feuchte Erde gelassen wird.

Fast schien es, verschwände Zoe Hörigs Geschichte für immer unter der feuchten Erde. Eine Geschichte, ein Leben, das geprägt war von einem Versteckspiel vor sich selbst. Bis zuletzt. Aus Angst vor Ausgrenzung, Hass und Einsamkeit. Wie man an der Reaktion der eigenen Familie sehen konnte, waren es berechtigte Ängste.

Erst im Hospiz, erst als der Tod unausweichlich war, entschied sie sich, dass es nicht mehr mal eine Zoe und mal ein Adam gab, sondern nur noch eine Zoe.

Adam musste sechs Tage früher sterben, damit Zoe ewig leben kann.
Danke an alle,
  • die mich ermutigen, meinen Weg zu gehen
  • die mich kritisieren, um mich besser zu machen
  • die gemeinsam mit mir Lachen
  • und vor allem DANKE an alle da draußen, die mir tagtäglich ihre Geschichte(n) anvertrauen! 🫶🫶🫶
ERSTELLT VON
Moritz Mayer

Danksagung:

Danke an alle, die mich ermutigen, kritisieren, die gemeinsam mit mir Lachen - und vor allem DANKE an alle da draußen, die mir ihre Geschichte anvertrauen! 🫶